Entwicklung des Babys

Banane in Babykost

Freitag, den 13. November 2009

Vorsicht Banane

Immer mehr Kinder leiden unter Allergien und Hautproblemen. Asthma und Neurodermitis sind nur zwei der möglichen Formen. Besonders bei Problemen mit der Haut kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit dahinter stecken. So etwas zu untersuchen, ist Aufgabe der Immunologen.

Ich war neulich bei so einem Immunologen. Mir wurden drei Ampullen Blut abgenommen und ab gings damit ins Labor. Ergebnis: Ich darf ganz viel essen, das Meiste sogar, ein paar Dinge soll ich nur selten zu mir nehmen. Und wenige Sachen die nächsten vier Monate gar nicht mehr. Aber eins soll ich möglichst nie wieder essen: und das ist BANANE und alles, wo Banane drin ist.

Die Immunologin erklärte mir, dass bei fast jedem Menschen, den sie bisher getestet hat, Banane auf der roten Liste stand. Offensichtlich trägt Banane also ein hohes Unverträglichkeitsrisiko. Ihre Empfehlung ist deshalb: Nie wieder Banane!

Nun bin ich Mutter von drei Kindern, zwei davon sind noch sehr klein. Und wer nicht stillt oder irgendwann umstellt und die Regale der Drogerin und Supermärkte aufsucht, wird feststellen, das meiste der Babykost enthält Banane. Folgemilch mit Bananengeschack, Banane-Apfel-Fruchtbrei, Bananenriegel, auch eine Banane zwischendurch macht sich immer gut und stillt den kleinen Hunger.

Ich versuche nun, aufgrund dieses Ergebnisses, auf Banane nicht nur in meiner Kost, sondern auch in der der Kinder, weitesgehend zu verzichten. Denn meistens ist es die einseitige Ernährung, die solche Nahrungsunverträglichkeiten hervorrufen. Also: viel Banane hat eine Bananenunverträglichkeit und das wohlmöglich eine sensible bis kranke Haut zur Folge.

Ich finde, das ist ein wertvoller Tipp.

Alles Gute, eure Katrin.

Baby Spielzeug (ab 6 Monate)

Samstag, den 13. September 2008

Die Welt des Babys vergrößert sich ständig, jetzt ist das Kind bald in der Lage, ohne Hilfe aufrecht zu sitzen. Es sieht die Welt auf einmal ganz anders.
Auch wird bald die Zeit des Krabbelns kommen. Und Spielzeuge sollten die Bewegungen des Kindes unterstützen. Außerdem sollten sie vielseitig genug sein, damit das Kind verschiedene neue Funktionen entdecken kann.
Spielzeug mit Musik oder Geräuschen wird jezt bevorzugt, da das Baby beginnt, alles, was Geräusche macht, aufmerksam zu beobachten.

Welches Spielzeug braucht ein Kind

Samstag, den 13. September 2008

In den ersten 6 Lebensmonaten entwickelt sich ein Baby so schnell, wie im ganzen weiteren Leben nicht mehr. Jetzt verbringt es die meiste Zeit damit, seine Umwelt kennenzulernen. Durch Zusehen, Zuhören und Fühlen.
Das Kind verarbeitet alle Impulse, Stimulationen und Eindrücke, die Sie ihm geben und vermitteln. Ihr Kund muss Farben, Bewegungen und die verschiedenen Beschaffenheiten unterschiedlicher Dinge jetzt erfahren. Es ist wichtig für das Kind, dass sie viel Zeit miteinander verbringen und dass sie ihm viele Gelegenheiten schaffen, aktiv zu sein.

Kinder entwickeln sich durch spielen

Samstag, den 13. September 2008

Spielen heißt auch Lernen. Durch Spielen lernt das Kind sich selbst und seine Umwelt kennen. Durch Spielen entwickelt es Körper und Sinne. Und all das tut das Kind schon fast von dem Moment an, in dem es geboren wir.
Ein wichtiger Aspekt des Spielens ist auch, dass die Unabhängigkeit des Kindes gefördert wird und seine Lebensfreude erhöht wird. Dies sind menschliche Qualitäten, die das Kind als harmonisches, ausgeglichenes Wesen aufwachsen lassen.

21. Schwangerschaftswoche

Mittwoch, den 28. Mai 2008

Beim Baby sind jetzt die Ruhe- und Wachphasen ausgeprägter und leider sind die Ruhephasen nicht unbedingt mit den ihren deckungsgleich. Das Kleine ist jetzt durchschnittlich 450 Gramm schwer und 27 Zentimeter groß.

weitere Beiträge: