Probleme in der Schwangerschaft

Diabetes in der Schwangerschaft: Ein Zuckerbelastungstest schafft Klarheit

Montag, den 3. März 2008

Von Frauenärzten muss er mittlerweile angeboten werden, Hebammen empfehlen ihn schon lange: den Zuckerbelastungstest. Er ermittelt, wie hoch das Risiko ist, dass die Schwangere, und damit auch ihr Baby, an Diabetes erkranken. Sprechen die Laborwerte für eine Schwangerschaftsdiabetes, kann man noch während der Schwangerschaft vorbeugen. Danach ist es zu spät.

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Geht’s jetzt gleich los? Wenn der Schleimpfropfen abgeht …

Dienstag, den 6. März 2007

“Also bei mir ist der Schleimpfropfen morgens abgegangen und abends um elf war das Kind da.”, so letztens eine Freundin von mir. Bei der nächsten dauerte es 2 Tage, bis die Geburt einsetzte, bei mir ist es mittlerweile vier Tage her und noch immer ist keine ernsthafte Wehe in Sicht. Laut der Hebamme wird diesem Schleimpfropfen viel zu viel Bedeutung beigemessen. Am Ende sagt er überhaupt nichts darüber aus, wie lange es noch dauern wird. Das Einzige, was man sich jetzt klar machen muss, ist, dass es keinen natürlichen Schutz bzw. Abdichtung des Geburtskanals mehr gibt.
Schwimmengehen in stark verchlorten Gewässern oder auch schon der Zusatz von Badesalz ins Badewasser sei deshalb nicht mehr empfohlen. Aber letzteres geht ja zum Glück auch ohne!

Sodbrennen in der Schwangerschaft

Montag, den 12. Februar 2007

Dass Sodbrennen immer mal wieder auftauchen kann während der Schwangerschaft, davon können die meisten werdenden Mütter ein Lied singen … Nur in der Behandlung dieses Leidens sind sie sich nicht ganz einig. Die Einen sagen: nichts Süßes und nichts Saures! Die Anderen schwören auf gut zerkaute Mandeln, eventuell in Milch gemischt. Die Dritten empfehlen rohen Möhrensaft, der Name: Papaya fällt auch manchmal … doch den Letzten hilft nur eines: naturbelassene, grüne Heilerde, entweder zum Anrühren oder als Kapsel.

Was euch dieses lästige Leiden vom Hals schafft, könnt nur ihr herausfinden. Also: viel Spaß beim Ausprobieren. Ein Mittelchen klappt auf alle Fälle!

Akupunktur in der Schwangerschaft

Sonntag, den 11. Februar 2007

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Fragt eure Hebammen! Entweder sie bieten es selbst an und empfehlen euch einen Spezialisten: es geht um Akupunktur für Schwangere. Viele Frauen schwören darauf und behaupten sogar, ihre Geburt wäre so leicht gewesen, weil sie vorher bei der Akupunktur waren. Fest steht, dass das Setzen der Nadeln an bestimmte Stellen des Körpers der Schwangeren oder Wöchnerin in folgenden Fällen helfen kann:

- Geburtsvorbereitung (Der Muntermund wird weicher und die Geburt dadurch leichter. In der Regel reichen 3-4 Sitzungen vor dem Entbindungstermin.)
- Entspannung und Vorbereitung auf die 2. bzw 3. Geburt bei vorhergehenden traumatischen Geburtserfahrungen
- Schwangerschaftserbrechen
- Wassereinlagerungen
- Bauch- und Rückenschmerzen
- Störungen im Wochenfluss
- Milchstau und Brustentzündungen
- Wochenbettdepressionen
- Erschöpfungszustände
- Kinderwunsch
- Verstopfung
- Harnwegsinfekte
- Schlafstörungen

Einige wenige Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten. Die meisten Patientinnen müssen sie aus der eigenen Tasche bezahlen. Rechnet etwa mit ca. 45 Euro für eine Sitzung. Für die Erstanamnese (dauert ca. eine Stunde) kann der Therapeut sogar bis zu 120 Euro verlangen.

Wie man sich bettet … oder: Schlaf und Schwangerschaft?

Sonntag, den 21. Januar 2007

Geht das überhaupt? Seit einigen Wochen (genauer: seit der 28.) habe ich da so meine Zweifel. Da keine Schwangere ab einem gewissen Zeitpunkt auf dem Rücken schlafen sollte, weist mein Becken an seinen Seiten jeden Morgen rote Druckstellen auf, mindestens 10 Mal in der Nacht werde ich wach, weil mir irgendetwas weh tun und ich mich mühsam auf die andere Seite rollen muss. Es ist ein Kreuz! Selbst meine Yogalehrerin kann mir keinen Tipp geben, außer: “Ich glaube, da musst du einfach durch.” Na toll. So schnell mag ich mich aber nicht damit abfinden. Zumal es immer noch ein paar Nächte gibt, die ganz anders laufen … ohne Schmerzen und x-mal wenden. Das muss doch einen Grund haben! Im Internet habe ich gelesen: Schlafen wie in der stabilen Seitenlage, unteres Bein ausgestreckt, oberes angewinkelt. Das Angewinkelte wird durch ein Kissen abgestützt und entlastet so das darunter liegende. Unter den Bauch auch ein Kissen, der Kopf wird außerdem statt auf einem auf zwein gebettet, zumindest sollte er höher liegen. Ja, das solltet ihr mal ausprobieren. Wenn ihr dann die Seiten wechseln wollt, müsst ihr die ganze Kissenlage auch mit wenden. Spätestens dann seid ihr richtig wach.

Ich mache es jetzt so: Auf alle Fälle noch mal abends eine Magnesium-Tablette. Was für die Muskeln gut ist, kann für schmerzende nicht falsch sein. Dann ein kleines Kissen direkt zwischen meine Beine, dort wo die Knie sind, egal, ob die Beine ausgestreckt sind oder nicht. Ob es ratsam ist, abends ein Bad zu nehmen oder nicht, müsst ihr mal ausprobieren. Ich habe festgestellt, dass es egal ist. Noch ein Aspekt: einfach nicht so lange im Bett bleiben! Morgens noch mal ein paar halbe Stunden, vorzugsweise am Wochenende, im Bett rumlümmeln, ist jetzt endgültig vorbei! Denn an sieben Stunden ist mehr Tiefschlafphase als an 9 bis 10 Stunden (auch wenn wir’s so nötig haben …). Das sorgt dafür, dass man sich trotz einer kurzen Nacht häufig fitter fühlt als bei einer ohne Ende.

Vielleicht kennt ihr ja noch ein Geheimrezept. Ich wäre eine dankbare Zuhörerin!!! In diesem Sinne -
Eure Katrin.

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